Weitere Fotos habe ich mit einfachen Unterwasserkameras
gemacht, aber die Bilder noch nicht erhalten. Ich hoffe, dass es also noch Nachschub
geben wird in nächster Zeit..!? Hier mache ich ein paar Zusatzangaben allgemeiner
Natur, die nicht unbedingt auf die Fotos bezogen sein müssen:
Die Unterwasserwelt ist hoch interessant sowohl zum Schnorcheln und ganz besonders
auch zum Tauchen, wo ich mich zwischen all den Korallen und bunten Fischen in
einer märchenhaften anderen Welt fühlte ....
Zum Wasserskifahren sind wir vom Strand aus mit dem Jetski in eine ruhige Bucht
gefahren (dort wo auch das Delfinarium zu Hause ist) und sind dann auch vom
Jetski gezogen worden. Noemi hat damit ein neues Hobby gefunden und ich habe
es immerhin beim dritten Versuch geschafft mit dem Monoski zu starten, nachdem
mir dies erst ein paar Mal vor 7 Jahren gelungen ist.
Das Schwimmen mit den Delfinen war natürlich ein ganz besonderes Erlebnis!
Sie fühlen sich so sanft und doch ungeheuer kräftig an. Höhepunkt
war das Kunststück am Ende des etwa 15 Minutigen Schwimmens .... du liegst
bäuchlings im Wasser und dann stossen dich zwei Delfine mit ihren Schnauzen
an der Fusssohle vorwärts, bis du dich aus dem Wasser erhebst und senkrecht
über dem Wasser stehst .... klingt unglaublich, ist aber so!!! Dabei war
ich etwas ungeschickt, weil ich eine Unterwasserkamera dabei hatte und sie beim
Eintauchen aus der Hand verloren und mit der Stirn getroffen habe. Das Ergebnis
war eine stark blutende Platzwunde, wobei es nicht schmerzhaft war und mich
auch nachher nicht gross behindert hat.
Direkt beim Hotel ist ein Helikopter stationiert, mit dem man Ausflüge
überallhin buchen kann. Holguin befindet sich ja auf der anderen Seite
von Kuba als Havanna!
Einziger gesundheitlicher Haken dieser Ferien.... hhmm.... ich konnte nicht
widerstehen mit Angestellten am Strand zwei Tage vor Abreise barfuss Fussball
zu spielen ....halt auch so eine Leidenschaft, die oft zu kurz kommt!!? Nun,
nach etwa 10 Minuten habe ich mich im Zweikampf verletzt und habe dann noch
20 Minuten weiter gespielt, weil ich alles noch bewegen konnte. Nach einer Weile
wurde die grosse Zehe jedoch immer geschwollener, steifer und schmerzhafter
und beim Röntgen hier in der Schweiz ist es herausgekommen, dass ein Stück
vom Zehengelenk abgebrochen ist. Damit kann ich den Triathlon von Zürich
mal vergessen, aber hoffe noch auf jenen von Uster im August.