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Juli 2003
Noemi hat als einzige Schülerin von Gossau die Aufnahmeprüfung ins Gymi geschafft und hat mittlerweile das erste Jahr gut überstanden!
Mit meinem Geburtstag
hat schon fast der Frühling begonnen und das dauerhafte Hoch nehme
ich natürlich auch als Geschenk neben den vielen Aufmerksamkeiten, die
ich per Post, E-Mail, Telefon und SMS erhalten habe! Dafür möchte
ich mich nochmals an dieser Stelle ganz herzlich bedanken! Es tut halt schon
saugut *smile*!!!!
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Für mich war ein gewichtiges Ereignis in letzter
Zeit der Wechsel meines Arbeitsplatzes
in ein neues Gebäude, welches sich auszeichnet durch seine Grösse,
das viele Glas und die Grossraumbüros. Entgegen meinen Befürchtungen
wegen dem Grossraumbüro fühle ich mich sehr wohl, was wohl an meinen
sehr angenehmen Arbeitskollegen und der schönen Aussicht liegt. Ich bin
in der obersten Ecke des Gebäudes mit Blick auf den Bachtel und rechts
davon habe ich auch Sicht auf richtige Berge im Glarnerland. Hier ein paar Eindrücke
von meinem neuen Arbeitsplatz:
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Gerade haben Anfang Februar die Skimeisterschaften
von Gossau und Uster stattgefunden, wo ich jeweils mit Noemi und Levina
mitmache. Es waren wunderschöne Verhältnisse mit Schnee und Wetter
und deshalb habe ich ein paar Bilder gemacht. Noemi ist dritte im Gossauer-Rennen
geworden und Levina hat bei ihrem ersten Snowboard-Rennen in Uster den vierten
Platz belegt und ihr Ziel gut durch die Tore ins Ziel zu kommen mehr als gut
erreicht! Ich habe meine Möglichkeiten optimal genutzt und bin einmal Dritter
und einmal Zweiter geworden, jeweils geschlagen von Ex-Rennfahrern, gegen die
ich einfach keine Chance habe!
"Mein" Chip,
der im August als Prototyp eingetroffen ist, funktioniert immer noch!!!
Nach mehr als zwei Jahren Entwicklung sind nun schon sehr viele Tests gelaufen
und bisher ist nur ein Mangel entdeckt worden, der uns jedoch nicht daran hindert,
den Chip so wie er ist, praktisch ohne Einschränkungen einzusetzen! Das
ist bei Chip-Entwicklungen gar nicht selbverständlich und insbesonders
bei diesem technologisch hochstehendem Chip dürfen wir uns über diesen
Erfolg freuen!

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Tja, ich war nicht mehr soooo fleissig in letzter Zeit mit dem Updaten, aber
vielleicht ist auch nicht allzuviel passiert ...*hhmm*..!? Ich fasse pauschal
ein wenig zusammen ....nach dem Zehenbruch in Kuba bin ich wieder lauffähig
und habe sehr kurzfristig am Zürcher Triathlon, am Greifenseelauf und am
Pfäffikerseelauf mitgemacht und übermorgen findet der ebenfalls sehr
schöne Rapperswiler Schlosslauf statt! In zwei Wochen (Ende Oktober) wird
bei Belimo ein grösserer Umzug in ein riesiges neues Glasgebäude stattfinden.
Mein Platz wird so sein, dass ich Sicht auf den Bachtel haben werde ...alles
andere wird sich zeigen, denn mit Grossraumbüros hatte ich bisher nichts
am Hut..!??
Wie man auf den Bildern sieht, habe ich mit Levina und Noemi wieder fleissig
Kerzen gezogen ... :-)
Ende Mai 2002
Meine USA-Reise
habe ich sehr gut und genussvoll hinter mich gebracht. Die Arbeitswoche war
zwar mit einiger Reisetätigkeit per Auto und Flugzeug ziemlich anstrengend,
aber sehr befriedigend und erfolgreich verlaufen. Die Kunden in Atlanta und
Andover haben sich auf jeden Fall sehr erfreut über das Vorgestellte gezeigt
und ich bin optimistisch, dass es für beide Seiten ein erfreuliches Geschäft
werden wird mit meinem Chip, der im August als Prototyp verfügbar sein
wird.
Dann folgte noch ein geniales Wochenende vom Freitag- bis Montagabend in New
York!!!!! Das schöne Empire Hotel lag ideal neben der linken unteren
Ecke des wunderschönen Central Parks in Manhattan. Dieser Park hat es mir
besonders angetan und ich habe mich mehrmals darin joggend oder spazierend herumgetrieben.
Jederzeit findet man dort andere Jogger und dank ein paar Strassen könnte
man auch sehr gut inline skaten. Dann hat es idyllische Teiche, umgeben von
romantischen kleinen Waldpfaden, Grünflächen für die verschiedensten
Sportaktivitäten, einen grösseren See und haufenweise recht zutrauliche
Eichörnchen. Insgesamt eine ernstzunehmende Konkurrenz für den Greifensee,
den ich hier so sehr schätze und der mir all das in etwas anderer Form
bietet.
Bei den sonstigen Sehenswürdigkeiten war ich mangels Zeit eher sparsam,
bin zu Fuss vom Central Park bis ganz zuunterst von Manhattan durch den Broadway
spaziert, habe einen Grossteil der 5th Avenue gesehen, habe nach eineinhalb
Stunden Anstehen die grandiose Aussicht vom Empire State Building herunter genossen
und am Montag habe ich mir noch einen eindrücklichen Helikopterrundflug
gegönnt, wo ich dann neben ganz Manhattan inklusive Ground Zero auch die
Liberty von oben herab aus der Nähe noch gesehen habe......


Die SOLA ist
geschafft ...*hhmm*....ziemlich kalt, nass und sogar noch neblig bin ich auf
der Felsenegg oberhalb von Adliswil vom Wetter empfangen worden. Ich musste
lange warten, bis ich endlich starten durfte (es ist ja eine Stafette mit 14
Läufern in einer Mannschaft..) und so war ich dann im Gegensatz zu meinen
sonstigen Lauferfahrungen ziemlich einsam auf der Strecke. Doch schliesslich
war ich mit meiner Zeit recht zufrieden, die etwa 5 Minuten schneller war als
noch vor einem Jahr! ...roste also noch nicht unmittelbar ... :-))
Ich habe am 14.April wieder mal versucht die
Luft anzuhalten ...diesmal ausnahmsweise im Bett statt in der Badewanne,
weil es natürlich ein Vorteil ist, wenn der Körper völlig in
Ruhe ist und somit am wenigsten Sauerstoff verbraucht. Beim ersten Versuch bin
ich auf 3 Minuten gekommen und beim zweiten Versuch vier Minuten später
auf meine neue Rekordzeit von 4'35". Das ist gerade 3 Sekunden mehr, als
ich pro Kilometer am Dübendorfer-Lauf gebraucht habe.
Dabei ist es so verlaufen, dass ich nach 2'15" erstmals gespürt habe,
dass es langsam unangenehm wird. Das ist auch der Zeitpunkt, wo ich erstmals
auf die Uhr schaue. Dann beginnt die Phase, wo ich innerlich zu atmen beginne,
also Atem- bzw. Pumpbewegungen mache, um die Luft in mir umzuwälzen und
so möglichst allen darin enthaltenen Sauerstoff an die Lungenoberfläche
zur Verwertung führe. Nach 3'30" wird es dann wirklich unangenehm
und es folgt dann die schwierigste, aber auch spannendste Phase, wo man dann
wirklich die Grenzen spürt und sich überwinden muss, noch ein paar
Sekunden anzuhängen ...man beginnt zu schwitzen, pumpt innerlich immer
schneller und in den letzten etwa 15 Sekunden fühlt man sich dann im Kopf
immer "komischer". Die letzten 10 Sekunden kann ICH noch herausschinden,
indem ich die bisher immer eingesperrte Luft ablasse. Sobald ich wieder atme,
bin ich sofort nach wenigen Atemzügen wieder ganz entspannt.
Es ist kaum zu glauben, aber 1988 hätte ich damit einen Weltrekord aufgestellt,
wie auf dieser
Seite zu sehen ist, wo die männlichen und weiblichen Rekordzeiten der
vergangenen Jahre aufgeführt sind. Allerdings ist es auch so, dass ich
damit heutzutage nur unter sehr sehr fern lief klassiert würde, da der
aktuelle Weltrekord bei über 8 Minuten liegt bei den Männern! Aber
es wäre ja auch kurios, wenn ich mit etwa einer handvoll Versuche ohne
Training an der Spitze mitmischen könnte!!!!? ...und das erst noch als
Asthmatiker *lacht*...
Weitere Infos und Links finden Interessierte auf dieser
Page.
Es hat zwar die ganze Zeit ein wenig geregnet, aber trotzdem war der Lauf in Zumikon sehr schön! Die 10.9km waren im Gegensatz zu Dübendorf nicht sehr flach, was ich mir nicht so gewohnt bin, aber in Hinblick auf die Sola anfangs Mai noch etwas üben sollte, da ich dort 15km Berg- und Talbahn absolvieren sollte. Wie schon in Dübendorf war ich dieses Jahr leicht schneller als letztes Jahr, wo ich erstmals an diesen Läufen teilgenommen habe.
Am 6.April war ein sehr schöner Lauf in Dübendorf bei herrlichstem Wetter! Es waren 12.6 flache Kilometer und mit etwa 57 Minuten bin ich 3 Minuten unter meinem persönlichen Ziel geblieben.
Zugegeben, mein Geburtstag liegt schon wieder eine Weile
zurück, aber es fällt mir noch schwer, die Fotos von dem wunderschönen
Blumen-Herz-Gesteck von Noemi und Levina
mit den 42 Rosen in die Ablage zu verbannen ... *hhmm* .....also lasse ich sie
noch ein wenig hier :-))) ...ihr wisst ja, wo Reklamationen abzugeben sind!

Mitte April 2002
Am Dienstag 26.März waren wir mit dem Projektteam
des Projektes, an dem ich arbeite, in Flims
zum Skifahren, weil das sehr anspruchsvolle Projekt in die Endphase gekommen
ist. Es war ein wunderschöner Tag mit perfektem Wetter und tollen Schneeverhältnissen!
Dabei bin ich auch das erste Mal in meinem Leben mit den Ski in einer Halfpipe
gefahren! Das ist schon ein sehr eindrückliches Gefühl da drin zu
sein mit den etwa 4 Meter hohen Seitenwänden, welche auf den letzten etwa
2 Metern ganz senkrecht sind, damit man nicht herausfliegt, sondern wieder in
der Pipe landet. Nach mehreren (knapp) geglückten Drehungen in der Luft,
habe ich es dann bei der vierten Fahrt doch noch geschafft zu weit auf den Rand
hinaus zu fliegen. Nach der Drehung in der Luft bin ich also halb auf der Kante
gelandet, aber nicht richtig und dann unkontrolliert in die Pipe hinein gestürzt.
Da sich aber in meinem Rucksack nicht nur ein Ragusa befunden hat, sondern auch
ein Schal und Ersatzhandschuhe, war es kein Problem :-))
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Ende März 2002
Zum Thema "Luft
anhalten" (in der Ablage) gibt es eine kleine Verbesserung beim
gestrigen zweieinhalb-stündigen Bad zu verzeichnen: 4' 15", wobei
wohl nicht mehr sehr viel gefehlt hätte, um ein wenig bewusstlos zu werden
...wäre aber voraussichtlich schon wieder aufgewacht, wenn das Badewasser
zu kalt geworden wäre.. :-) ...ich achte übrigens darauf, dass ich
schlimmstenfalls nicht untergehen könnte, falls ich bewusstlos würde!!!
...liebe das Leben viel zu sehr!!!
Dazu gibt es einen (für mich) interessanten Vergleich: ich habe damit so
lange nicht geatmet, wie ich für einen Kilometer am Anfang eines Laufes
(ca. 10km) benötige!! ... dort atme ich allerdings ein wenig öfter!
:-)
An diesem letzten März-Wochenende hat der Männedorfer Lauf (11.5km) mit mir stattgefunden ...trotz Kälte, die mir v.a. vor dem Lauf zugesetzt und während den ersten etwa 3 Kilometern für etwas kalte Finger gesorgt hat. Als (bescheidenes) Ziel habe ich mir 55 Minuten gesetzt und das habe ich nach meiner Uhr so ziemlich auf die Sekunde genau erreicht und bin auch deshalb zufrieden, weil ich mich jederzeit sehr wohl und locker gefühlt habe und den ganzen Lauf geniessen konnte! Offizielle Zeit: 54' 59,2" ...habe mein Ziel also locker um 8 Zehntelsekunden unterschritten ... :-))
Noemi hat soeben vier Zähne gezogen ...oben zwei und unten zwei, um ihre Zahnstellung zu korrigieren. Ich habe gestaunt, wie tapfer und cool sie ans Werk gegangen ist!
| Haaappy birthday toooo you..... so etwa tönte meine Nichte am Telefon :-) Herzlichen Dank Varunie! | ![]() |
Ende Februar 2002
Letzte Woche habe ich in der Badewanne zum Zweitenmal
mein neues "Hobby" ausprobiert, das ich vor etwa einem Monat entdeckt
habe! :-) .... Luft anhalten ... :-)
Ja, ja, ich weiss ....mega-unterhaltend! Aber mit 4 Minuten hätte ich selber
nicht gerechnet ohne Training! Der Damenweltrekord liegt immerhin auch "nur"
bei leicht über 6 Minuten, derjenige der Männer allerdings bei 8 Minuten
6 Sekunden von Martin Stepanek... Mein Chef hat mir aus Angst vor geschäftlichen
Problemen mit dem aktuellen ASIC-Projekt bei Belimo abgeraten, die Luft unter
Wasser anzuhalten, weil mein dabei bewusstlos werden kann und das unter Wasser
nicht das Allertollste ist ...!? Nun also zwar in der Badewanne, aber über
Wasser, weil das Leben zu spannend ist ....und ich im Geschäft noch ein
paar Sachen zu erledigen habe...! :-)
Der Sport nennt sich übrigens statisches Apnoe und vor 13 Jahren war 4'
30" noch eine Rekordzeit (siehe
hier) ...wahrscheinlich war das auch so ein Badewannentaucher ..:-)))
Bei der letzjährigen Weltmeisterschaft, war man mit Zeiten zwischen 5 und
7 Minuten bei den Leuten, wobei auch der weltbekannte Umberto Pellizari auch
nur gerade 5' 38" geschafft hat (bekannt aus dem Kultfilm "The Big
Blue").
