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Aktuelles (....mehr oder weniger ;-) (Update Sunday, 6 December, 2009 )
Juni 08 Es wäre wohl langsam fällig, die Fotos von den Frühlingsferien mit Noemi und Levina am Roten Meer in Hurghada aufzuschalten. Vom Kitesurfkurs habe ich leider keine Fotos, weil ich keinen Fotograph hatte während den dreimal 3 Stunden, die ich im 23Grad kalten Wasser nonstop verbracht habe ... :-). Es war aber sehr unterhaltsam, spannend und herausfordernd, die Kraft des grossen Drachens so zu bändigen, dass sie mich nicht einfach nur unkontrolliert durchs Wasser gerissen, sondern auf dem Board über das Wasser gezogen hat. So richtig unter Kontrolle habe ich in der kurzen Zeit leider nicht alles gebracht, aber immerhin habe ich es geschafft, in beide Richtungen zu starten und zu fahren. Das Lenken mit und gegen den Wind und dann natürlich die kurzen Flüge über das Wasser wären nächste Ziele.
Das Schnorcheln und Tauchen waren wieder wunderschön, wie schon in Sharn El Sheik ...wunderbar bunt und märchenhaft!
März 08 Nicht viel Neues, aber immerhin endlich zwei neue Bilder seit Langem ... naja, es geht, denn mein Herbstbild ist ja auch nicht nicht soooo lange fertig. Dann habe ich auch an einem LifeEnergy-Seminar teilgenommen, welches sehr interessant und in diverser Hinsicht bereichernd war. Die Tipps zu Zeitmanagement, Zielen und Werten waren sehr wertvoll und ganz besonders waren tolle Leute dort:
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Januar 08 Die Update-Zeiten auf meiner Homepage werden immer etwas grösser, was unter anderem daran liegt, dass ich sonst sehr beschäftigt bin. So schaffe ich es im Moment auch nicht, alle für mich wichtigen Ereignisse im Jahr 2007 genauer zu beschreiben, aber einige wenige möchte ich doch kurz streifen: Ein wichtiger Meilenstein war sicher die Übernahme des Sorgerechts für meine beiden Töchter, die im März 07 zu mir gezogen sind. Zuerst haben sie 5 Monate meine 2.5Z-Wohnung mit mir geteilt und mittlerweilen haben sie eine schön eingerichtete 3.5Z-Wohnung direkt unter meiner.
Dann war natürlich die bereits im letzten Februar angekündigte Teilnahme am 7tägigen Gigathlon rund um die Schweiz ein besonderes Highlight! Ich habe mich so gut wie möglich darauf vorbereitet und bin etwa 2 Monate lang v.a. an den Wochenenden jeweils 140km und 3000Höhenmeter meist im Zürcher Oberland herumgekurvt und war unzählige Male (was natürlich leicht übertrieben ist ;-) auf dem Bachtel, einmal sogar viermal hintereinander mit jeweils 8 Minuten Abfahrt dazwischen. Ja ja, eigentlich etwas dämlich, aber so konnte ich mit geringstem Aufwand von zu Hause aus testen, ob ich in der Lage bin, 2000 Höhenmeter zu schaffen, nachdem ich am Vortag schon ein paar Stunden auf dem Bike war ... Der Gigathlon im Juli selber war dann nochmals eine ganz andere, einzigartige Erfahrung mit der ganzen speziellen Atmosphäre, den Teammitgliedern, der Logistik, den Wetterverhältnissen und den Erlebnissen während und zwischen den Sporteinsätzen! Es war jeweils äusserst kompliziert zu planen, wer wann wo sein müsste und das alleine war schon eine Herausforderung zu meistern. Das Wetter war im Sommer ungewöhnlich kalt und nass und das hat mich körperlich am meisten gefordert, weil ich nach den teilweise extrem schlammigen, verregneten Bikeetappen von dreieinhalb bis vier Stunden jeweils ziemlich unterkühlt am Abend angekommen und dann einmal fast eineinhalb Stunden noch in meinem nassen Zeug war, bis ich meine Teamkollegen und die Dusche in dem weitläufigen Zielgebiet (für ca. 1000 Wohnmobile und Zelte ...) gefunden habe. So hatte ich schon gegen Ende der zweiten Bikestrecke eine Krise bei den letzten 500 Höhenmetern und war mir dann nicht mehr so sicher, wie ich die beiden noch härteren Bikeetappen an den nächsten beiden Tagen schaffen sollte. Ich war dann auch bis nach Mitternacht damit beschäftigt, meine nassen Kleider und Schuhe mit Papier so gut wie möglich zu trocknen, damit ich bei der herrschenden Kälte nicht am nächsten Tag von Anfang an schon nass und kalt habe. Ich habe dann aber die Tipps meiner Teamkollegen befolgt und habe etwas mehr getrunken als sonst üblich (nur eine Flasche während einer Etappe) und v.a. habe ich dann auch diese ziemlich ekligen Kalorien-Gels regelmässig alle halbe Stunde eingenommen und habe gestaunt, wie wirksam das war. So bin ich im Laufe der Woche immer fitter geworden und am letzten Tag war ich auf einem ausgeliehenen, älteren Rennvelo dann sehr erstaunt über mich selber und wie locker und (für meine Verhältnisse :-) schnell ich die 1100 Höhenmeter und 80km geschafft habe (in 2h45'), nachdem ich für die Tagesplanung eine Zeit von dreieinhalb bis vier Stunden geschätzt habe.
Im Dezember ist dann endlich wiedermal ein Ölbild fertig geworden. Meine Herbstsynfonie (siehe die selber zusammengestellte Fotovorlage unten) ist ein grosses (100 x 80cm) und durch seine Rottöne sehr freundliches Bild geworden, obwohl die Vorlage ja Herbstblätter waren. Mit Hilfe von etwas Bildbearbeitung habe ich daraus dann auch meine Weihnachtskarte gemacht. Hier lege ich zusätzlich noch ein Foto bei von einem Wassersprunganlass im Sommer, wo in Mettmenstetten zuerst auf Skiern und dann auf dem Hintern ins Wasser gesprungen wurde ... sehr empfehlenswert ;-)
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Feb.07 Tja es ist wieder einige Zeit vergangen und ich fasse mal einigermassen kurz zusammen, was alles so gelaufen ist und was jetzt gerade aktuell ist:
Im Dezember habe ich mich wieder einigermassen übermütig und sehr optimistisch für den 7tägigen Gigathlon im Juli dieses Jahres angemeldet mit einem Belimo-Team verstärkt mit zwei externen Frauen. Dieser Gigathlon-Link zeigt die Strecke rund um die Schweiz von Basel nach Bern und die anspruchsvollen Disziplinen ... Mein Problem sind ein noch nicht geklärtes Wadenproblem und im Moment noch einschränkender die gereizten Achillessehnen, welche keine längere Strecken zulassen. So versuche ich mich mit dem Crosstrainer und mit Spinning einigermassen fit zu halten und mache ab und zu Crosstrainings-Einheiten. Mittlerweile weiss ich, dass ich am ersten Tag gemütlich Inline Skaten darf, dann folgt weniger gemütlich viermal hintereinander das Biken mit insgesamt 5200 Höhenmetern, nochmals gemütlich Inline Skaten und am letzten Tag noch die Rennvelostrecke.
Die kreative Seite kommt wie so oft ein wenig kurz, aber immerhin habe ich ein Ölbild mit selbst fotografierten und auf dem Computer zusammengesetzten Herbstblättern in Arbeit und habe einen Modellierkurs mit Ton beendet und das Ergebnis, mein Studierer, ist vorläufig noch in Rapperswil in der Vitrine der Klubschule.
Ansonsten war ich noch in einem interessanten Kurs über Menschenkenntniss mit Carl Huters Natuerelllehre als Grundlage. Da werden die Menschen nach ihrer Physiognomie, ihrem Äusseren (v.a. Gesicht, Hände und Körperbau) in 3 Grundtypen und deren Mischformen (wie beim Farbkreis) eingeteilt und daraus sind dann je nach Übung und Erfahrung mehr oder weniger zuverlässig die Eigenschaften, Vorlieben usw. herauslesbar und nutzbar z.B. für die Berufs- oder Partnerwahl.Ob man daran glauben will oder nicht, ist natürlich jedem selber überlassen und ich kann nur sagen, dass die beiden Kursleiterinnen einen sehr kompetenten Eindruck gemacht haben und mit ihren Aussagen (bezüglich den Kursteilnehmern) kaum je falsch gelegen sind.
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Seit ewiger Zeit (eineinhalb Jahre) war ich am 24.Sept. wieder einmal an einem Laufanlass, nachdem ich seit dem Zürcher Marathon im Frühjahr 2005 immer wieder Mühe hatte mit meiner linken Wade. Vor drei Wochen habe ich es erstmals in diesem Jahr geschafft wieder über 10km zu joggen und so habe ich mich entschlossen, mit bescheidenen Zielen am Pfäffikerseelauf teilzunehmen. Ich wollte einfach möglichst problemlos die 12.2km schaffen und habe mit etwa 1h4' gerechnet gegenüber meiner Bestzeit vor ein paar Jahren von ca. 56'. Tatsächlich sind es jetzt eine Stunde minus ein paar Sekunden geworden und damit bin ich sehr zufrieden. Der Puls war allerdings die meiste Zeit über 190 und Spitze hatte ich bei 203 .... ein Wert, der schon sehr hoch ist und dennoch hatte ich nicht das Gefühl, mich quälen zu müssen und bin eher sehr regelmässig und verhältnismässig locker gelaufen. Es fehlt mir noch viel Grundausdauer, aber da fehlt mir in dieser Sportart Talent und auch die Motivation, um allzuviel Zeit zu investieren, da es noch soviel anderes gibt, was ich gerne machen will ... :-)
Die Ferien im Wellness-Hotel Schwarzenstein in Luttach im Südtirol sind leider auch schon wieder vorbei und ich wieder mittendrin im Alltag mit viel Arbeit im Geschäft und Nachholbedarf im Haushalt. Aber das Hotel und die Gegend sind wunderschön und mit bestem Gewissen weiter zu empfehlen. Wer auf eine schöne, ruhige Lage im Grünen, allerfeinstes Essen mit fast beliebig vielen Gängen am Abend und einer ausgiebigen nachmittäglichen Jause und vielen Wellness- und Sportmöglichkeiten steht, der ist im Schwarzenstein sehr gut aufgehoben. Als einziger Nachteil ist vielleicht für Biker zu vermerken, dass es keine geführten Biketouren gibt im Gegensatz zu Wanderungen und Nordic Walking. Leider habe ich mit Irma nur wenige Sportmöglichkeiten nutzen können, weil sie eine Woche vor den Ferien einen Bike-Unfall hatte und ihren linken Arm nicht mehr bewegen kann. Dafür konnte ich mich das erste Mal in meinem Leben beim Bogenschiessen versuchen und das hat trotz nicht ganz so ruhiger Hand und mässigem Erfolg sehr Spass gemacht. Immerhin war der abschliessende Wettbewerb trotzdem fest in Schweizer Hand.
Die Fotos geben ein paar Eindrücke vom Hotel und der Umgebung und den netten Bekanntschaften mit Karin und Dietmar aus Esslingen und der Bogenschützin und Hochseilkletterin Claudia aus dem Thurgau, welche übrigens auch eine sehr professionelle geschäftliche, eine private und eine Ferien-Homepage führt und diverse Dienstleistungen in diesem Bereich anbietet.

Heute hat No Noemi ihren 17ten Geburi (herzlichen Glückwunsch!!!) und es ist schon wieder ein paar Wochen her, als ich mit Noemi und Levina aus den 2wöchigen Ferien aus dem wunderschönen Kuba in die kalte Schweiz zurück gekehrt bin (bei Abreise hatte es Schnee und am Tag der Rückkehr hat es geschneit). Wie schon vor etwa 4 Jahren waren wir wieder in der gleichen Gegend bei Holguin und Guardalavaca. Das liegt rechts von Kuba, also auf der gegenüberliegenden Seite von Havanna und ist sehr ländlich mit viel Natur und nur wenigen Hotels. Das All-Inclusive Hotel Playa Costa Verde ist recht gross, sehr sauber, vielseitig und schön. Die zweistöckigen Wohngebäude mit jeweils 6 Zimmern liegen durch einen etwa 100m langen Holzsteg getrennt vom traumhaften Strand direkt am sehr sauberen und zum Schnorcheln und Tauchen einladenden Karibik-Meer. Über einen sehr netten deutschen Internet-Kontakt habe ich auch Kontakt zu einer Hotelangestellten (Jeisy) gefunden und das war einerseits sehr hilfreich und andererseits sehr sympathisch! Dies war generell sehr eindrücklich, wie nett und unaufdringlich die kubanischen Menschen mit Touristen umgehen, obwohl ihre wirtschaftliche Lage recht schwierig ist, da sie mit ihrem Lohn und den sozialen Voraussetzungen in Kuba recht sicher zu kontingentierten, einfachen Nahrungsmitteln (Getreide, Reis, Brot ...), Schulbildung und gesundheitlicher Versorgung kommen, aber unverhältnismässig viel für alles andere bezahlen müssen (Kleidung, Schuhe, Schreibuntensilien, elektronische Geräte, Kühlschränke usw.). Aus den ärmlichsten Hütten, welche bei uns höchstens für die Tierhaltung Verwendung finden würden, haben uns Kubaner freundlich lächelnd zugewunken, als wir mit unseren 1Gang-Bikes unterwegs waren. ...vielleicht hatten sie auch ein wenig Mitleid, weil wir unter der Sonne und im Gegenwind ziemlich gekocht und wohl auch entsprechend ausgesehen haben .. :-) Ganz besonders genossen habe ich nebst dem tollen Essen (jeden Tag zusammengezählt aus den 3 Mahlzeiten zwischen 10 und 12 Gängen ;-) die herrliche Unterwasserwelt ganz nahe am Strand. Entsprechend habe ich auch etliche Stunden schnorchelnd und tauchend dort verbracht und war mit der Unterwasserkamera auf "Jagd" nach schönen Aufnahmen. Ein paar Tauchgänge haben mich dann auch noch etwas tiefer hinuntergeführt und haben so zu noch erweiterten Genüssen geführt, wobei die Frabenpracht nicht ganz so ausgeprägt ist wie im Roten Meer.
Auch das Unterhaltungsprogramm war gut und professionell gestaltet. Musikalische und tänzerische Darbietungen waren teilweise sehr eindrücklich. Ein paar ausgewählte Fotos sollen einen kleinen Eindruck geben von dem was wir erlebt und gesehen haben:
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Tja, ich muss mich wiedermal entschuldigen bei all meinen Freunden, Verwandten, Kollegen und Homepage-Besuchern für die wenige Zeit, die ich ihnen und der Seite in den letzten Monaten gewidmet habe, mein Zeitmanagement ist leider wirklich ziemlich dürftig! Das liegt wohl nicht alleine daran, dass ich tatsächlich viele Beschäftigungen, Hobbies und Interessen habe. In der Adventszeit und auch schon vorher habe ich diverse gratis vom Geschäft bezogene PCs eingerichtet und sie dann verschenkt. Das habe ich sehr gern gemacht, aber dennoch hat es viel Zeit beansprucht, weil ich auch einen gewissen Ehrgeiz habe, es gut zu machen und treibe dafür alle notwendige Software auf, bis ich selber damit zufrieden bin. Dann hatte ich natürlich auch Weihnachtsgeschenke zu besorgen und im Geschäft viel zu tun und für meine neue Wohnung habe ich auch immer wiedermal etwas Neues angeschafft. Selbst der Sport ist recht knapp gekommen in dieser Zeit, wobei es seit dem Marathon im Frühling, bzw. eine Woche vorher nie so richtig rund gelaufen ist. Meine nächsten sportlichen Ziele will ich erst definieren, wenn ich mich wieder fit fühle und ich darauf vertraue, dass meine empfindlichen Waden wieder alles mitmachen. Als nächstes will ich gerne ein paarmal mit meiner Freundin Irma und auch mit meinen beiden Töchtern auf die Skipisten gehen und dazwischen ein wenig joggen und spinnen. Sehr am Herzen liegt mir auch der Wunsch mich endlich wiedermal kreativ zu betätigen ... nicht zuletzt damit ich hier etwas Neues einfügen kann. Es ist übrigens interessant die Statistik für meine Homepage regelmässig anzuschauen. Pro Monat hat die Seite durchschnittlich etwas über hundert Besucher und dies aus aller Welt (33 verschiedene Länder), wobei die meisten aus den USA stammen, gefolgt von der Schweiz, Deutschland und Österreich. Eigentlich müsste ich längst eine englische Version aufsetzen. Wär natürlich schön (und interessant), wenn sich etwas mehr Besucher zu einem Feedback im Gästebuch entschliessen könnten ... ich meine, wenn man schon endlich mal eine Internetseite gefunden hat, dann könnte man doch auch gleich seine Spuren dort hinterlassen ;-)
Hier noch ein paar fortgeschrittenere Fotos meiner Wohnung. Die Ecke, wo ich die PCs einrichte hat irgendwie nicht so richtig ins Bild gepasst.... ;-)
Ach ja, in den Weihnachtsferien habe ich endlich wiedermal ein paar wenige Stunden versucht kreativ zu sein. Zuerst habe ich in wenigen Minuten einfache Bleistiftskizzen gemacht, diese dann per Fotografie auf den PC übertragen und dort mit dem Adobe Photoshop eingefärbt:
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Endlich habe ich mal die längst fällige Zeit gefunden, die tollen Bilder meiner Nichte Nadja zusammenzustellen. Damit verblassen zwar daneben meine Bilder, aber meine Homepage wird mit neuem, schönem Inhalt aufgewertet!!! Herzlichen Dank Nadja und sorry, dass es soooo lange gedauert hat ... und herzliche Gratulation zum Geburi am 18.August! Diese kleinen Bilder hier sind ausser Nadja selber ausnahmsweise nicht vergrösserbar, weil alle Bilder in Nadjas Galerie zu bewundern sind.
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Endlich geschafft! Meinen Nachdiplomkurs Mikroelektronik Systeme habe ich mit der Prüfung abgeschlossen und überraschenderweise sogar mit einer unerwartet guten Note. Wegen dem Kurs, der jetzt ein Semester lang jeweils FR und SA gedauert hat, hatte ich noch weniger Freizeit als sonst. Zwar musste ich leider meine Gigathlon-Teilnahme absagen wegen einer leichter Zerrung, aber da ich trotzdem noch biken konnte, habe ich meine Sportpensum so absolviert. Beim Nachdiplomkurs ging es um Mikroelektroniksysteme und ich bin wieder etwas mehr auf dem Laufenden bezüglich modernen Entwicklungs-Tools und -Methoden (Signalverarbeitung, objektorientierte Programmierung mit Java und UML, FPGA-Design...), aber bin auch an meine mathematischen Grenzen gestossen bei den Themen der Signalverarbeitung, welche für ein halbwegs brauchbares Verständnis ausgedehnte mathematische Grundlagen benötigt und so bin ich nach der Hochschule erstmals wieder mit Laplace-, Fourier-, Z- und anderen Transformationen konfrontiert worden.... Insgesamt resultierten 4 voll gefüllte, dicke Ordner und es hat mich zwei volle Wochen intensiv beschäftigt, als Prüfungsvorbereitung eine Zusammenfassung zu schreiben, was sich aber immerhin gelohnt hat.
Mit meiner Partnerin Irma habe ich eine tolle Wellness-Ferienwoche im Südtirol in Deutschnofen auf 1350m Höhe verbracht. Wegen einer Verletzung von Irma war das Tennisspielen etwas zu kurz gekommen, aber dafür gabs Bike-Touren, ein wenig Joggen, Tischtennis und natürlich nebst herrlicher Vegetation sehr sehr feines Essen und ein tolles Wellnessangebot. Auf einem Ausflug in die Höhe an den Fuss des Rosengartens, hat mir Irma tolle Blumenmotive aufgestöbert, die ich so gut es ging versucht habe festzuhalten.

Der X-Halomo funktioniert! Das sagt wohl kaum Jemandem etwas, aber für mich ist das im Moment ein ziemlich wichtiger Meilenstein. Der X-Halomo ist ein ASIC (eine kundenspezifische integrierte Schaltung), an dem ich die letzten etwa zwei Jahre gearbeitet habe und auf den die Firma Belimo schon ziemlich ungeduldig wartet, weil damit grössere Einsparungen möglich sein werden. Mitte Juli sind jetzt die ersten Muster eingetroffen, was immer ein spannender Moment in so einer Entwicklung ist. Erfreulicherweise ist auf Anhieb sehr viel gelaufen und die Ursachen für zwei gröbere Mängel haben wir relativ schnell gefunden und die lassen sich auch recht einfach und schnell beheben, was bei ASIC-Designs alles andere als selbverständlich ist. Für eine normale Änderung muss etwa eine Korrekturzeit von 4 Monaten gerechnet werden und wir haben das Glück, dass unsere Korrektur in nur einem Monat machbar ist. Natürlich gibt es nach nur wenigen Tagen Tests immer noch x-beliebig Möglichkeiten für Fehler und wir hoffen, dass keine allzu schwerwiegenden mehr auftauchen.
Während der Zugfahrt in die Schule an einem Freitagmorgen hat mich aus einer zufällig durchgeblätterten Immobilienzeitschrift ein Inserat für eine 2.5Z-Wohnung angelacht und etwa 4 Tage später habe ich zugesagt, die Wohnung in Gossau zu kaufen. Sie ist grösser und neuer als meine jetzige Wohnung und etwa gleich weit von meinen Mädchen entfernt und so hat alles bestens gepasst. Nun freue ich mich gegen Ende September umzuziehen, ein neues Nest zu bauen, mich gemütlich einzurichten .... und äähmm ... mich (falls möglich) von üppig angehäuftem Balast zu erleichtern :-)

In der Auffahrtswoche war ich mit Levina und Noemi in Sharm
El Sheik am Roten Meer und habe die bunten Korallen und Fische beim täglichen
Schnorcheln genossen.

Uff, (zu) lange ist es her, seit ich hier zuletzt einen
neuen Eintrag gemacht habe und der Titel klingt schon fast ein wenig ironisch
...*hhmm* ... vor allem peinlich ist es, dass nur wenige Abschnitte weiter unten
der Erfahrungsbericht des Marathons von 2004 zu lesen ist. Sollte wohl wiedermal
aufräumen .. ;-)
Anfang April war es wiedermal soweit mit dem Marathon
2005 von Zürich. Die Voraussetzungen waren nach ziemlich fleissigem
Training (siehe nächsten Abschnitt) eigentlich besser als je zuvor, doch
11 Tage vor dem Start habe ich eine Muskelverhärtung eingefangen und konnte
dann nicht mehr joggen. 3 Tage vor dem Start konsultierte ich notfallmässig
einen Sportmasseur und habe heftig gelitten, als er mir den verhärteten
Muskel "einfach" weggedrückt hat .... hhmm... Zum Start bin ich
dann mit grosser Ungewissheit gegangen und habe mich überraschen lassen.
Nach nicht mal einem Kilometer habe ich den Muskel schon leicht gespürt
und habe mir überlegt hier schon aufzugeben, damit ich nicht von weit her
irgendwie zurückkommen müsste (ohne Geld). Ich bin dann aber dennoch
weiter gelaufen und es ging einigermassen gut mit sehr präzisen Kilometerzeiten
von 5'15" plus minus eine bis 2 Sekunden bis etwa die Halbmarathondistanz
von 21km. Ab Kilometer 16 war mein Puls aber schon bei 184 und so habe ich schon
geahnt, dass das nicht so gut kommen kann ...! Nach 30km hat dann die Kraft
rapide nachgelassen und die restlichen 12km sind wieder zur ziemlich happigen
Kopfsache geworden und haben somit auch einiges an Zeit gebraucht. So war ich
schliesslich etwa 10 Minuten später ins Ziel gekommen als letztes Jahr
und vor allem noch deutlich erschöpfter, was schon etwas genervt hat nach
der guten Vorbereitung! Noch ärgerlicher ist es deshalb, weil eineinhalb
Wochen nach dem Marathon Schmerzen angefangen haben rund ums rechte Knie und
die haben mich die letzten paar Wochen treu begleitet ohne Veränderung.
Das ist mühsam weil ich Lust hätte mich wieder mehr zu bewegen und
vor allem auch weil ich Anfang Juli eigentlich mit einem Firmenteam wieder am
Gigathlon teilnehmen will mit einer Rad- und einer 30km-Laufstrecke.....
Bald ist es wiedermal so weit zu testen wie gut meine
Trainingsvorbereitungen für den Marathon
in Zürich waren. Ich machte bei den bisherigen beiden Teilnahmen sehr intensive
Erfahrungen und ich bin sehr gespannt, was dieses Jahr zu bieten haben wird
(...ich weiss, die gewählte Zeitform in diesem Text wird schon sehr bald
wieder völlig falsch sein!). Ich bemühe mich um etwas bessere Vorbereitung
als letztes Jahr, wo ich mich mit dem Kopf ins Ziel geschleppt habe. Diesmal
sollen doch bitte die Beine diese für sie gedachte Aufgabe übernehmen,
damit der Kopf die ganze Athmosphäre und das Erlebnis möglichst ungestört
aufnehmen kann! Diese Woche hurz vor Mitte März war ich beim Trainieren
so fleissig wie noch nie! Am Montag war ich 2 Stunden draussen im Schnee (ca.20km),
am Dienstag Mittag 2h20' auf dem Laufband (genau 26km), am Donnerstag eine Stunde
im Schnee (12km) und am Freitag eine Stunde im Schnee (12km) und 20 Minuten
auf dem Laufband (4.3km), was zusammen ziemlich genau 74km ergibt. Am Mittwoch
habe ich nach dem langen Lauf vom Dienstag pausiert und mir die Zeit wie jeden
Mittwoch Mittag mit meinem Karate-Unterricht vertrieben. Und das Schöne
am Ganzen: meine Beine fühlen sich nicht speziell müde an! :-) Oft
bin ich bei zwar sehr kaltem Wetter bei tiefen Minusgraden draussen gejoggt,
aber dafür war es auch oft aussergewöhnlich schön mit strahlend
blauem Himmel, überpuderten Bäumen und 15cm tiefem Pulverschnee, den
ich als Erster durchtrampen durfte. Heute Mittag sind mir in einem Waldstück
drei Rehe nur gerade 5m vor mir über denWeg gelaufen, wovon zwei noch extra
einen Bogen laufen mussten, damit sie nicht direkt in mich gerannt sind.
Und für die Jahresmitte anfangs Juli bin ich mit dem Geschäft wieder
am Gigathlon 2005 angemeldet. Der wird
diesmal in insgesamt 10 Etappen an zwei Tagen vom Tessin nach Basel führen.
Voraussichtlich werde ich am ersten Tag 30km joggen und am anderen Tag etwa
60km Rennvelofahren.
Und die letzte News, die auch schon bald wieder Vergangenheit sein wird: Am
18.März beginne ich einen Nachdiplomkurs
Mikroelektronik Syteme an der Fachhochschule in Windisch. Es ist dringend
nötig, endlich wiedermal eine grössere Weiterbildung zu machen und
es werden da Themen behandelt, die mich sehr interessieren und die ich auch
für meine Arbeit einsetzen kann. Der Kurs findet immer am Freitag und Samstag
bis anfang Juli statt ...*hhmm*... am Prüfungstag wäre der erste Gigathlontag,
da muss ich noch klären, wie das zu schaukeln ist.
Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, weitere Gigathlon-Fotos
aufzubereiten, obwohl ich jetzt viel Zeit für Sport eingespart habe mit
der gebrochenen Rippe. Nach drei Monaten scheint sie nun endlich wieder einigermassen
zusammen zu halten und erlaubt mir wieder erste Sportversuche. Der Puls ist
bei den ersten Velo- und Jogging-Kilometern noch unglaublich hoch (Spitze 200
und lange über 190), aber ich bin zuversichtlich, dass er bald wieder mindestens
20 Schläge tiefer ist bei der gleichen Belastung! Ich habe jedenfalls im
Sinn, mich auch für nächstes Jahr wieder für den Zürcher
Marathon anzumelden, weil Ziele mit sanftem Druck (deshalb erwähne ich
es hier :-) immer eine sehr gute und wirksame Motivation sind! In der ganz sportlosen
Zeit habe ich ein wenig und ganz vereinzelt mit Ton und Farbstiften geübt
und zeige hier die Zeitvertriebs-Ergebnisse von zwei Sommernachmittagen. Eine
weitere sogar glasierte Figur von zwei Töpfer- und einem Glasierabend ist
soeben fertig geworden: Provokuss ...
würde mich ganz besonders freuen über Feedbacks zu dieser Figur, weil
die bisherigen Reaktionen sehr spannend waren und den ganzen Bereich von eklig
bis sehr herzig abgedeckt haben :-)
Wow, ein tolles
Erlebnis mit vielen Erfahrungen und schönen Eindrücken!!!!! Ich spreche
vom Gigathlon, der am ersten
Juli-Wochenende stattgefunden hat. Wir haben uns mit 3 Fünfer-Teams von
der Firma Belimo angemeldet und freuten uns, nun endlich vom Training zur Tat
zu schreiten. Kurz zusammengefasst war ich überaus zufrieden mit unserem
Ergebnis und war sogar sehr positiv überrascht über meine Leistung.
Beim Velorennen über Maloja- und Albula-Pass am Samstag mit 94km Distanz
und 1400 Höhenmeter habe ich das Ziel statt in den erwarteten fast 5 Stunden
bereits in nicht ganz 4 Stunden erreicht. Am Sonntag war meine Steigerung noch
deutlicher, als ich beim Bike-Rennen von Arth-Goldau nach Samstagern über
zwei Hügel statt drei Stunden nur 2h17' benötigt habe und mich dabei
wirklich sehr fit gefühlt habe, wie noch nie vorher bei so starken, lange
dauernden Steigungen. Dabei habe ich nie in den kleinsten Gang meines Bikes
geschaltet. Aaaaallerdings hatte das Ganze auch noch einen kleinen Haken :-)))
....8km vor dem Ziel bei einer steilen Abfahrt auf einem geteerten Strässchen
hat mich eine starke Kurve überrascht, weil ich zu spät realisiert
habe, dass sie gekiest war. So hat es mich beim versuchten Abbremsen immer weiter
seitlich auf die Abschrankung - einen Holzstamm mit etwa 10cm Durchmesser -
zugeschleudert. Schliesslich hat sich mein Vorderrad unter dem Stamm verklemmt
und mich hat es dann seitlich weitergedreht bis meine Rippen auf der linken
Seite die Fahrt ganz plötzlich abgebremst haben ....hhmm! Und sie erinnern
mich noch eine ganze Weile an das Gigathlon-Abenteuer, auf welches ich aber
deswegen keinesfalls hätte verzichten wollen! Dafür habe ich nun zwangsläufig
wiedermal mehr Zeit für meine kreativeren Hobbies :-) ...noch etwas mehr
Zeit, weil die Nächte unangenehm kurz weil zu schmerzhaft und unbequem
sind!
Es folgen dann bald mal noch mehr Fotos vom Gigathlon! Von den folgenden Fotos
sind einige aufgenommen worden beim Training an Pfingsten zusammen mit Urban
Schuhmacher. Weitere Infos zu dem tollen Anlass sind auf der Gigathlon-Homepage
zu finden!
Ich habe mein neues Auto gefunden!!! Ein nicht
mehr ganz neuer, aber schöner, dunkelgrüner Volvo V40 2.O.
Am Auffahrts-Donnerstag hatte ich ein ganz spezielles
Erlebnis und war das erste Mal bei Fernsehaufnahmen
dabei. Es ging dabei um eine Sendung für den Kassensturz am folgenden Dienstag
und zwei Wochen später nochmals. Automarken wurden verglichen und um nicht
nackte Zahlen präsentieren zu müssen, haben sie ein Läuferrennen
inszeniert, bei dem jeder Läufer eine Automarke repräsentiert. Ich
habe zufälligerweise Citroen erhalten und bin damit ganz gut gefahren,
abgesehen davon, dass ich so auch noch auf das Siegerpodest musste, was ich
nicht unbedingt gebraucht hätte. Aber immerhin hatte ich so auch mal Gelegenheit
eine Flasche Champagner zu "verschütten" ... :-))) Ich bin sehr
gespannt, was sie aus den vielen Aufnahmen (wahrscheinlich etwa 1.5 Stunden
Filmmaterial) zusammengeschnitten haben für die beiden kurzen Kassensturz-Beiträge
...und hoffe, es wird nicht allzu peinlich ... :-))) Auf einer eigenen Seite
habe ich noch
mehr Fotos für die anderen Beteiligten, welche ich auf diesem
Weg grüssen möchte!
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Die Ferienfotos
aus Kenya sind endlich sortiert und ein wenig aufbereitet. Ich lege sie
mal hier auf eine eigene Kenya-Seite
und später gibt es hoffentlich mal noch etwas Kommentar!? Es waren jedenfalls
sehr schöne Ferien mit vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken! Besonders
die Über- und fast noch mehr die Unterwassertierwelt hat es mir angetan
und mit der eigenen Unterwasserkamera konnte ich beim Schnorcheln und Tauchen
auch einige schöne Fotos inklusive Haien machen:

So, der Marathon
von Zürich ist vorbei. ...und 3 Tage später war auch mein gigantischer
Muskelkater vorbei... :-)
Puuhh ... was für eine Erfahrung!! Was ich am Sonntag am 4.4.04 erlebt
habe, hätte ich nie für möglich gehalten!!! Ich bin etwa 17km
noch gerannt von dem Punkt an, wo mir alles weh getan hat und ich das Gefühl
hatte, schon völlig kraftlos zu sein ... und war auf diesen 17km nicht
mal sehr viel langsamer als auf den vorhergehenden 17km! So habe ich mir bei
Kilometer 25 vorgenommen, ohne allzuviele Geh-Pausen bis Kilometer 32 noch zu
laufen und dann hätte ich eine gute Chance gehabt, noch gehend vor dem
Besenwagen die restlichen 10km ins Ziel zu schaffen. Mein Laufen ist mir eher
als unkoordiniertes Geschlarpe vorgekommen, weil ich mich eben wirklich völlig
verlassen von jeglicher Energie fühlte und die Beine sehr verspannt und
schmerzhaft waren.
Ab Kilometer 8 spürte ich auch eine brennende Zehe und im Ziel war der
linke Schuh dann auch bis aussen hin mit Blut vollgesogen. Aber das war wirklich
noch das kleinste Problem! :-)
Es ist für mich kaum zu glauben, was ein leergepumpter Körper noch
zu leisten vermag, wenn es der Kopf will!!!?? Ich habe damit gerechnet vor dem
Lauf, dass ich 25km schaffen werde und mich noch irgendwie bis 32km durchbeisse
.... dass ich aber dann noch die restlichen 10km auch noch schaffe und dies
ohne allzugrosse Geschwindigkeitsverluste, war eine sehr spezielle und wertvolle
Erfahrung!!
Generell ist so ein Marathon ein sehr intensives Erleben der eigenen Grenzen.
Man spürt ganz intensiv von Anfang an den Körper und achtet auf irgendwelche
Auffälligkeiten, mit denen man sich dann sehr aufmerksam auseinandersetzt!
Man achtet auf den Atem, jedes Wehwehchen, jede Unregelmässigkeit am ganzen
Körper, ob man wohl trinken oder etwas essen soll, wie locker man sich
noch bewegt usw.... Die Pulsmessung habe ich absichtlich zu Hause gelassen,
weil ich lieber nach Gefühl laufe und lediglich eine Uhr hatte ich dabei
und habe so jeden Kilometer schauen und rechnen können, wie ich zeitlich
liege. Wie gesagt insgesamt eine spannende Erfahrung, die ich weiter empfehlen
kann mit dem Vorbehalt, dass es nicht unbedingt gleich ein Marathon sein muss,
denn gesund kann das wirklich nicht sein!! Am Tag danach fragte ich mich wirklich,
wie dieser Körper am vorhergehenden Tag noch laufen konnte ...ich konnte
kaum noch gehen... :-) ... und bin trotzdem nicht sicher, ob und wann ich mich
das nächste Mal wieder für ein solches Abenteuer anmelde. Das nächste
ähnliche Abenteuer wird der Gigathlon im Juli sein.:-)
Tja und dann muss ich mich intensiv auf den 2Tages-Gigathlon
von Anfang Juli vorbereiten! Am Samstag sollte ich dort knapp 100km mit dem
Rennvelo im Engadin und am anderen Tag dann eine 40km Bike-Strecke zurücklegen.
Wir nehmen vom Geschäft aus teil mit 5 Personen pro Team und jede Person
hat je eine Disziplin pro Tag zu bewältigen. Besonders spannend ist auch
die Vorbereitung, wo uns Urban Schuhmacher, der Sieger des ganz grossen 7-Tage-Gigathlons
von 2002 (fast 1500km hat er in 73 Stunden in 7 Tagen zurückgelegt ...)
bei den Vorbereitungen unterstützt und berät. Ende Mai ist vorgesehen,
die Strecke mal als Test zusammen mit Urban zurückzulegen, damit wir etwa
abschätzen können, was uns da erwarten wird...
Am 2.Dezember habe ich einen supermegaschönen Sonnenaufgang
genossen und dann natürlich auch fotografiert:
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Tja, gar nicht so einfach, diese Homepage auf
dem Laufenden zu halten. Es ist ja nicht so, dass gar nichts mehr laufen würde,
aber allzu spannend kann es ja nicht dauernd sein! :-) Eben habe ich zum Beispiel
das erste Mal Badminton gespielt mit
einer Könnerin, war nach 20 Minuten stehend KO, aber es hat sehr Spass
gemacht und ich überlege einen Kurs zu besuchen, damit sie mich das nächste
Mal nicht mehr so einfach herumhetzen kann ... :-) Dann ist gerade ein Produkt
meines ersten Töpferkurses fertig
geworden, wo ich einen Einblick gewinnen konnte in die Möglichkeiten von
Material und Technik. Das Töpfern selber hat an zwei Tagen stattgefunden
und Ende November war noch ein Tag glasieren angesagt. Was ich nicht wusste,
ist die Tatsache, dass die Farben beim Glasieren noch völlig anders sind,
teilweise so farblos, dass man kaum sieht, wo man schon gemalt hat! Das Resultat
ist der Gnom Kieri, der über 10kg schwer und etwa 40cm gross ist:
Ausserdem hat meine Tochter ihr Oelbild
mit dem Pferd unter dem Titel "Steppenpferd" zu Ende gebracht.
Ich habe zwar ein wenig mitgeholfen, aber die Hauptarbeit hat sie gemacht und
ich finde das Resultat sehr erstaunlich!
Dann habe ich einen absturzsicheren
PC (für meine beiden Mädchen) aufgesetzt .... naja, nicht ganz
korrekt ausgedrückt, denn absturzsicher kann ein PC gar nie sein. Aber
es kann kein grösseres Problem mehr geben (abgesehen von defekter Hardware),
die Stress verursacht, weil man im schlimmsten Fall z.B. den ganzen PC neu aufsetzen
müsste, was mit der Installation und Einrichtung aller Programme auch bei
einem Könner etliche Stunden in Anspruch nehmen kann! Also keinStress mehr
mit Viren, fehlerhafter neuer Software, defektem Windows und anderen Ansturzmöglichkeiten.
Das Ganze ist vom Prinzip her sehr einfach und es gibt zwei Varianten. Bei der
einen wird die verwendete, korrekt funktionierende Harddisk einfach identisch
auf eine zweite Harddisk kopiert und wenn der Gebrauchs-Harddisk etwas passieren
würde, kann einfach die andere verwendet werden. sodass in kürzester
Zeit der PC wieder voll im Einsatz ist! Bei der anderen Version wird ein Image
der gut funktionierenden Harddisk auf die andere Harddisk kopiert, auf der auch
Daten gesichert werden können und im Fehlerfall kann das Image mit einer
Spezial-Software wieder zurückgeholt werden.
Im Prinzip könnte ich jeden PC so ausrüsten, der Platz für eine
zweite Harddisk hat oder der einen USB2.0-Anschluss hat. Darüberhinaus
habe ich so ziemlich für alle Anwendungen die besten zur Zeit verfügbaren
Programme ... Dann kann ich auch Tips geben beim Anschliessen von mehreren PCs
an eine kabellose ADSL- oder Cablecom-Internet-Verbindung.
Ich habe bei mir den Cablecom-Anschluss so konfiguriert, dass ich meinen Laptop
direkt daran angeschlossen habe und ein zweiter PC ist per Funk ebenfalls angeschlossen
und somit ziemlich ortsunabhängig aufstellbar!
Endlich war ich anlässlich des Shotokan
Karate-Sommerlagers in Luzern wiedermal karatemässig im Einsatz.
... ähm ... nach dreieinhalb Jahren Erholungspause.. (nach einer Knieverletzung)!?
Es war sehr hitzig und vorsichtshalber bin ich am Wochenende bei den Grün-Gurtträgern
ins Training gegangen mit meinem zweiten Blaugurt und der "Fast-Braungurt-Prüfung"
vor der Verletzung. Hervorragende Lehrer (zumindest bzgl. Karatetechnik) haben
das Lager sehr interessant und ergiebig gemacht. Erfreulicherweise hatte ich
wenig Mühe mich schnell wieder einzugewöhnen und das Hauptmanko sehe
ich in den höheren Katas (Passeidai, Tekki Shodan, Jion...), die ich hoffentlich
bald in Oetwil wieder etwas aufarbeiten kann!?
Dazu ist die Gesellschaft von meiner Karate-Freundin Sai gekommen (siehe Links)
und zusätzlich von überaus sympathischen anderen Karatekas, mit denen
ich mich rund um den Anlass sehr gut verstanden habe und die ich gerne wieder
sehen würde ohne ein Jahr lang zu warten!!!? (..en liebe Gruess a d'ETH..
:-)
Beim Karate ist es so schön, dass der ganze Körper zum Einsatz kommt
im Gegensatz zu den Sportarten Joggen, Inline Skaten, Skifahren, Schwimmen und
Biken, die ich in letzter Zeit mehr betreibe. Zusätzlich kombiniert es
in idealer Weise Konzentration, Schnelligkeit, Kraft, Koordination und Beweglichkeit!
Hui... mein erstes Inline Skate-Rennen am 21.Juni in Zürich war ein sehr gutes Erlebnis. Ich bin bei grosser Hitze mit einem ganz mulmigen Gefühl nach Zürich gereist. Ich bin dieses Jahr noch nicht oft auf den Skates gestanden und bin schon gar noch nie eine Strecke von 35km auf Tempo gefahren. Ich bin ziemlich zuhinterst am Start angestanden und habe mich dann nach vorne getastet, bis ich einen Läufer gefunden habe, der mein Tempo gelaufen ist und einen sehr guten und sicheren Eindruck auf mich gemacht hat und habe mich dann sozusagen als sein Schatten an ihn drangehängt und habe so im Windschatten viel Kraft gespart! Nach etwa 25km ist dann ein Fahrer kurz vor uns gestürzt, der nächste Fahrer konnte ebenfalls nicht mehr ausweichen und mein "Tempomacher" konnte zwar ausweichen, aber hat sich leider bei der schnellen Ausweichbewegung eine Zerrung eingefangen. So habe ich mich dann in eine andere Windschatten-Schlange eingegliedert und bin so recht locker bis ins Ziel gekommen. Dort habe ich erstmal über meine Zeit gestaunt ... 1h19' für 35km, aber wie gesagt nur möglich im Windschatten, der enorm viel ausmacht! Ich nehme mal an, dass es nicht mein letztes Rennen gewesen sein wird...!!? :-)
Seit einer Weile laufe ich am Mittwoch-Abend mit einer Sportlergruppe um den Greifensee. Es sind zwar einige ziemliche Topsportler dabei und ich im Gegensatz zu ihnen oft am Anschlag, aber es gefällt mir mit ihnen und versuche das weiterzuführen! Meistens wird noch im Ziel ein Gruppenbild gemacht, das dann auf der Homepage des In-Teams veröffentlicht wird.
Der Marathon von Zürich
am 13.April 2003 war ein ganz einmaliges und geniales Erlebnis ...sicher nicht
nur für mich, sondern auch für alle anderen Teilnehmer und auch die
Zuschauer, welche bis zuletzt ausharrten und in toller Stimmung waren!!! Auf
der ganzen Strecke dem See entlang von Wollishofen nach Meilen und wieder zurück
in die Stadt gab es in jeder Gemeinde irgend eine Musik, welche spielte und
eine davon war so gut, dass ich am liebsten dort geblieben wäre, als sie
einen uralten Lieblingshit von Manfred Man spielte: Dave is on the Road Again..
:-)
Die letzten 7km waren recht hart ... und ich musste sogar etwa dreimal dehnen,
um einem Krampf vorzubeugen. So habe ich dann auch die Zeitreserve für
mein 4-Stunden-Ziel fleissig aufgebraucht und habe am Schluss das Ziel um eine
lockere Minute unterboten. :-)
Es hätte wirklich keinen Kilometer weiter gehen dürfen und es hat
mir ziemlich zu schaffen gemacht, dass die Kilometrer am Schluss nicht gekennzeichnet
waren und ich nie wusste, hinter welcher Ecke der Stadt endlich die Zielgerade
auftauchen würde!
Nun ist das Inline Skaten etwas mehr
in den Vordergrund geraten und es ist wirklich eine tolle Sache, dass an Sonn-
und Feiertagen die Strasse zwischen Schwerzenbach und Greifensee für den
Verkehr zugunsten der Skater und Velofahrer gesperrt wird!!! Dann hat auch das
Monday NightSkaten wieder
begonnen mit eindrücklichen 4000 Teilnehmern gleich beim ersten Mal schon!
Es ist eine tolle Stimmung mit lauter aufgestellten und teilweise ausgelassenen
Skatern jedes Alters! Wer sich dafür interessiert, findet auf der Homepage
auch Bilder von den Anlässen.
Geschäftlich bin ich mit meinen Arbeitskollegen
am Anfang eines neuen Projektes, wo
wir zur Zeit bei der Auswahl des Partners sind. Es besteht die Möglichkeit
mit einem Partner in Dortmund und nähe Berlin oder mit einem anderen Partner
in Brüssel und Biel zusammenzuarbeiten. Die Entscheidung drängt, weil
wir schon in diesem Jahr noch erstes Silizium haben wollen, was überaus
ehrgeizig ist und uns sehr fordern wird! Die Vorteile dieser Lösung werden
aber so gross und wirtschaftlich interessant sein, dass die Firma alles daran
setzen wird, damit dieses Ziel erreicht werden kann!
Cuba, Cuba, Cuba ...!!!!
Geniale Ferien, die ich jedem nur wünschen kann! Das Preis/Leistungs-Verhältnis
ist fast unglaublich. Zwei Hotels alleine in der Natur, kein Verkehr, ein wunderschöner
weisssandiger Strand mit Bäumen und Palmen und wenig Leuten, sehr feines
Essen mit grosser Auswahl, tolle Zimmer, ein gutes Unterhaltungsprogramm, viel
Gratissport (Surfen, Kajak, Pedalo, Bikes, Tennis, Katamaran (mit "Chauffeur"),
Reiten, Schnorcheln) und die Möglichkeit zu vernünftigen Preisen zu
tauchen und zum Wasserskifahren und Vespa mieten direkt beim Hotel, jeden Abend
Stranddisco und das Delfinarium in unmittelbarer Nähe!!! Dann war das Wetter
perfekt, die Wassertemperatur mit etwa 28Grad ideal zum Schnorcheln und Tauchen
und die ganze Anlage ist sehr gepflegt und die Angestellten sind überaus
freundlich und sympathisch! Das alles für 1200.- Fr. für eine volle
Woche alles inklusive .... noch Fragen? :-))
Weitere Infos und Bilder zu den Kubaferien sind auf dieser Fotoseite
zu finden.
Im Moment bin ich mehr oder weniger wunschlos glücklich :-)))
Ich
biete
Ich kann beraten bei der Installation von
PC's, weil ich von meinem PC her (und ein paar anderen) gewisse Erfahrungen
gemacht habe und auch geeignete Programme kenne im Bereich von Grafik (Bildbearbeitung),
Office und Daten- und Systemsicherung (absturz- und virensicher machen)! Ebenso
kann ich helfen beim kabellosen (per Funk), schnellen Internet-Anschluss von
mehreren PCs in einem Haushalt per ADSL oder Cablecom!
Mit diesem Anfang einer Geschichte , die ich mal vor längerer Zeit mit Noemi und Levina kreiert habe, habe ich eine Idee. Im Moment ist es aber noch zu früh... oder schon zu spät??? :-))
Lachst du gerne, dann schau mal auf diese witzige Seite ... :-))) (erneuert am 10.August in irgendeinem Jahr ..:-)
Ich
habe ja bereits begonnen auf der Seite "Links" Freunde vorzustellen.
Diese Seite möchte ich ausbauen und auch Verwandte und Kollegen eintragen,
welche damit einverstanden sind.
Der Kommentar darf natürlich von jedem Betroffenen selber zensuriert und
das Foto mit ausgewählt werden, um alle möglichen Peinlichkeiten zu
vermeiden! :-)
Gerne will ich auch baldmöglichst die tollen Werke meiner sehr begabten Nichte Nadja in meine Seite aufnehmen und nachdem sie mir schon längst telefonisch das OK gegeben hat, steht dem kaum mehr als etwas Arbeit im Wege! Also Nadja, ich warte noch auf deine CD mit den Aufnahmen deiner Werke, gell!
Nachdem ich am Anfang einige Zeit gebraucht habe, um die verwendeten Tools kennenzulernen, habe ich in einer zweiten Phase versucht die Seiten inhaltlich etwas auszufüllen. Eine grössere Pendenz ist z.B. das Kommentieren aller vorhandenen Fotos. Danach sollte dann die kreative Seite wieder etwas mehr zum Zuge kommen, was ja mitunter eine Hauptabsicht dieser privaten Homepage ist.
Auf dieser Zusatzseite trage ich Texte ein, die ursprünglich hier in den News waren und nicht so fest datumsgebunden, aber halt auch nicht mehr ganz aktuell sind!